Aktuelles

Fin de Mission unter 50 wichtigsten Inszenierungen 2016

Foto:Stephan Glagla

Das Online Fachmagazin nachtkritik.de hat eine Koproduktion des Ringlokschuppen Ruhr auf eine Liste der 50 wichtigsten Theateraufführungen des Jahres 2016 gewählt. Jetzt stehen diese zur Zuschauerabstimmung bereit. Mit dabei ist in der Kategorie Internationale Koproduktionen "Fin de Mission" vom kainkollektiv. Das kainkollektiv hat den Theaterabend über Sklaverei und Postkolianismus aus deutsch-afrikansicher Doppelperspektive in Mülheim an der Ruhr am Ringlokschuppen und in Kamerun erarbeitet. Die Koproduktion war bisher auch in Hamburg und Düsseldorf zu sehen.

Förderer sind willkommen

Matthias Frense blickt auf ein erfolgreiches Jahr im Ringlokschuppen zurück. Der Ausnahmezustand aber bleibt. Jetzt gründet sich ein Förderverein.

"Die Stimmung im elfköpfigen Stamm-Team, daran lässt Matthias Frense, seit zwei Jahren Chef des Hauses, im Gespräch keinen Zweifel, ist top. Trotz der starken Arbeitsbelastung haben alle „Bock“ für den schönsten Job, den es gibt, kräftig reinzuhauen. Und diesen Enthusiasmus spürt man auch, wenn man zu Proben, Vorstellungen oder zum Interview ins Haus kommt."
Steffen Tost, WAZ MH, Fr. 20. Januar 2017

Theater gelingt Hand in Hand

kainkollektiv "Fin de Mashine". Foto: Stephan Glagla

Es sind meist Koproduktionen, die das Programm des Ringlokschuppens ausmachen. Leiter Matthias Frense gibt einen Ausblick auf Kommendes: Das vollständige Interview WAZ, 26. August 2016

Vorschau Spielzeit 2016/2017

Sommerpause - Probenphase

Foto Harald Hoffmann

Auch im Sommer 2016 wird im Ringlokschuppen Ruhr viel geprobt: Cooperativa Maura Morales, Monster Truck, Campus Triennale und Yasmin Irac (Hier gehts zum Probenbericht von Stefan Tost/ Der Westen). 

Fünfte Mülheimer Fatzer Tage

 

Pressestimmen:

"Fatzer als Experiment und als Energiequelle. [...] Chiten [aus Kyoto] gibt seinem [Brechts] Theater zurück, was die hiesige Aufführungstradition gegen die Rationalität - im doppelten Wortsinn - ausgespielt hat und vertrockenen ließ: Emotionen.", Andreas Rossmann, FAZ

"Form und Inhalt ergänzen sich perfekt. Mit jedem neuen Blick auf das "Fatzer"-Fragment werden weitere Frakturen sichtbar. Dieses Ineinander der Gegensätze prägt auch die Mülheimer Fatzer Tage", Sascha Westphal bei nachtkritik.de

Vorberichte: WDR5 Scala | WAZ

Außerdem empfehlen wir gerne Hans-Thies Lehmanns neues Buch "Brecht lesen." (Besprechung von Jakob Hayner in Jungle World)

Theater braucht Politisierung

Florian Malzacher und Bernd Stegemann (Foto: Stephan Glagla)

Was sind heute die dringlichsten politischen Herausforderungen, denen sich das Theater stellen muss? Wie wird das zukünftige Theater aussehen und welche gesellschaftliche Relevanz wird es für sich beanspruchen? Was ist politisches Theater?

Zwischen Tahrir-Platz und Stadttheater
Gesprächsabdruck | Theater der Zeit 06/2016

Florian Malzacher stimmte Bernd Stegemann zu 95 % zu. Mehr zu den restlichen 5 % und der Diskussion beim Cheers for Fears Fest 2016:Bericht von Gerd Bracht | WAZ.de 21.03.2016

Doppelpass für EGfKA und Ringlokschuppen Ruhr

Die Jury des Theaterfonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes hat auf ihrer jüngsten Jurysitzung entschieden, dass der Ringlokschuppen Ruhr und die Gruppe EGfKA (Europäische Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten) neben zwölf weiteren Tandems für die Jahre 2017/2018 in die Residenzförderung aufgenommen werden. Weitere Informationen zur Gruppe EGFKA, dem gemeinsamen Projekt und demFonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes- hier.

 

Einmischen erwünscht!

„Theater ist der Ort in einer Gesellschaft, an dem die Dinge real und künstlich zugleich sind“, sagt Matthias Frense: „Die Utopien, die darin liegen, sind seine gesellschaftliche Kraft.“

Matthias Frense fordert zum Einmischen auf | Margitta Ulbricht WAZ.de 09.03.16

Mülheimer Woche

WAZ: Ringlokschuppen auf gutem Weg

Ein Jahr danach Neustart des Theater- und Kulturhauses

Bilanzplus zum Jahresende
Drehscheibe der Vielfalt
Haus wieder auf Kurs gebracht | Kommentar von Margitta Ulbricht

WAZ Mülheim 01. Dezember 2015


Sarah Heppekausen in MEIN MÜLHEIM:

von Sarah Heppekausen erscheinen in MEIN MÜLHEIM / WAZ, Funke Medien Gruppe, November 2015 (zur PDF Ansicht anklicken)

Matthias Frense on the Ruhr region, the Ringlokschuppen Ruhr and curating, in English.
Conference opening Show Me the World 2015.