Mülheimer Fatzer Tage

2016: Die fünften Mülheimer Fatzer Tage

Chiten (Kyoto) Bertolt Brecht: FATZER; Saarländisches Staatstheater / Regie Alexandra Holtsch Bertolt Brecht: FATZER; Open Call : objective : spectacle : F++++R live; außerdem Symposium "Not, Lehre, Wirklichkeit" und Gesprächsrunde der Fatzermacher*innen mit Prof. Dr. Günther Heeg.

2014: Die vierten Mülheimer Fatzer Tage

Bertolt Brecht / FUTUR II KONJUNKTIV „Fatzer - eine Zeremonie“; andcompany&Co. „Sounds like war: Kriegserklärung“; Open Call: kubisch&meder&stornowski&vogt & ein Kinderchor „FATZER & Selbstkritik der KGI“; Helene Ewert & Julia Nitschke „ABSAGEN AN KRIEG“; Tilman Aumüller, Jacob Bussmann, Bettina Földesi und Ruth Schmidt „DIY-Fatzer“; außerdem wissenschaftliches Symposium und Gesprächsrunde der Fatzermacher*innen mit Prof. Dr. Ulrike Haß.

2013: Die dritten Mülheimer Fatzer Tage

Mit: Stephan Suschke / Hessisches Landestheater „Fatzer“; P 14 Jugendtheater der Volksbühne Berlin „FLEISCH - ich bin ich du bist du und es geht schlecht“; Open Call: Schauf/Millner „FATZER-/KOMMENTAR/VERSUCH/LEHRSTÜCK/FRAGMENT“; EGfKA „FATSA/KOINA: Athen“; Katrin Hyalla „You can wash all that shit away“; außerdem wissenschaftliches Symposium und Gesprächsrunde der Fatzermacher*innen mit Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll.

2012: Die zweiten Mülheimer Fatzer Tage

Mit: Tore Vagn Lid / Bergen Festival, Norwegen „Fatzer“; René Pollesch / Volksbühne Berlin „Kill your darlings! Streets of Berladelphia“; LIGNA/ Ringlokschuppen „Wessen Stadt ist die Stadt? Ein Aufstand“; außerdem Symposium „Räume, Orte, Kollektive: Topographien nach Fatzer“ und Gesprächsrunde der Fatzermacher*innen mit Prof. Dr. Patrick Primavesi.

2011: Die ersten Mülheimer Fatzer Tage

Mit: Junge Performer Mülheim „play:FATZER_vol.3“; Spinnwerk / CENTRALTHEATER Leipzig „Fatzer“; andcompany&Co. „FatzerBraz revisited: Tropicalypse Now!”; Lesung Jürgen Link „Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee“; andcompany&Co. „Fatzer für Kinder“; außerdem Symposium „Kommando Johann Fatzer“ und Gesprächsrunde der Fatzermacher*innen mit Kathrin Tiedemann.