Emilia nach Lessing | STEGELMEYER_SÜSELBECK_SCHILLINGER

Emilia nach Lessing

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Sa. | 31. August 2012 | 19.30 Uhr | Theater | PREMIERE
So. | 29. Oktober 2012 | 19.30 Uhr | Theater

„Ich will doch sehen, […] wer der Mensch ist, der einen Menschen zwingen kann?“

Emilia ist nicht mehr als eine Ware, stumm wird sie hin- und hergeschoben zwischen der Mutter Claudia Galotti, dem Grafen Appiani, dem sie versprochen ist und dem Prinzen, der ebenfalls seine Finger nach ihr ausstreckt.

Bei stegelmeyer_süselbeck_schillinger ist das Objekt der Begierde, die junge Emilia, ein Unternehmen. Graf Appiani und der Prinz sind verfeindete Konkurrenten; beide interessieren sich für das junge, attraktive Startup „Emilia“ der Claudia Galotti. Für sie wird die Beziehung zum Grafen und Prinzen zu einem Verführungsspiel um den eigenen Marktwert. Wer Claudia besitzt, besitzt „Emilia“  – „Verführung ist die wahre Gewalt.“

Dabei geraten alle unausweichlich in ein moralisches Dilemma, aus dem sie nicht ungeschoren herauskommen. Denn dieses Spiel hat seine eigenen Regeln - „Nichts unter dieser Sonne ist Zufall.“ 

Ort: Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr

Eintritt: Ak 5,- | erm. 3,-

In Kooperation mit der Bergischen VHS. Gefördert durch den Fonds Kultur und Alter des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Eine Produktion in der Reihe Strumfrei.